Studien und Publikationen zu Covid-19
und Vitamin-D
Wie kommt es während
einer Infektion zu einem schweren Vitamin-D Mangel und dessen fatale Folgen wie
Sepsis und Autoimmunerkrankungen
Vitamin-D ist eigentlich ein Hormon, mit dem zahlreiche Prozesse im Körper
durch das Setzen von Genschaltern gesteuert werden. Dazu gehört dass bei Infektionen
wichtige Verändern von
entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Prozessen. Seit mehr als 10 Jahren ist auch bekannt, dass es auch zwingend
notwendig für die Aktivierung von T-Zellen gegen Viren und Keime ist.
Weil jedes Vitamin-D Molekül nur einmal verwendet werden kann, und es vor allem während des Winterhalbjahres kaum Nachschub gibt, ist
es ein Verbrauchsmaterial, das für
den Körper kostbar ist.
Daher hat der Körper es im Laufe der Evolution gelernt, während des
normalen Alltags so wenig wie nötig davon zu verbrauchen, möglichst immer
genügend Reserven für einen Ernstfall zu haben.
Der Ernstfall ist dabei eine Infektion. Wird diese bemerkt, ist es mit dem
Sparmodus vorbei und aufgrund massiver Aktivitäten sinkt der Vitamin-D Spiegel
jeden Tag stärker ab, als dies sonst in einem ganzen Wintermonat der Fall ist.
Stoffe die sich so verhalten werden „negative acute phase reactant” genannt.
Seit 2012 wird vermehrt berichtet, dass sich auch Vitamin-D sich bei
Infektionen wie ein „negative acute phase reactant“ verhält.
Trotzdem ist dies selbst unter Ärzten/Wissenschaftlern leider immer noch kein
gängiges Wissen, denn ansonsten würde man jetzt schon den Vitamin-D Spiegel bei
hospitalisierten Patienten mit Infektionen nicht nur einmal, sondern regelmäßig
prüfen, um zu verhindern das ein Mangelzustand entsteht.
Wie schnell es zu einem Mangel kommen kann, ist dabei sogar berechenbar. Da der
Vitamin-D Spiegel ( 25(OH)D Wert )um bis 2,5ng/ml pro Tag sinken kann, kann
eine Person mit einem durchschnittlichen Vitamin-D Spiegel im Winter von
22ng/ml nach bereits 4 Tagen den Bereich des schweren Mangels (<12ng/ml)
erreichen.
Die einfache Rechnung dazu: 22ng/ml – 4
* 2,5ng/ml = 12ng/ml
Kommt es zu einem schweren Mangel, können dem
Blut keine Relevanten Mengen Vitamin-D mehr zur Virenbekämpfung entnommen
werden. Da dies aber zwingend dazu benötig wird, wird die Virenbekämpfung
eingestellt.
Dadurch kann sich nicht nur die Virenart ausbreiten, die die Infektion
ausgelöst hat, sondern auch andere Virenarten, die latent im Körper vorhanden
sind, können sich reaktivieren.
Dazu gehört das Epstein-Barr Virus, das etwa 80% der Bevölkerung latent in sich
trägt. Dies ist mit einer Reihe von Autoimmunerkrankungen wie dem Chronischen Fatige Syndrom(CFS), Long-Covid, Multipler Sklerose,
Diabetes aber auch mit Krebserkrankungen verbunden.
Eine Reaktivierung des EB-Virus wurde
bei nahezu allen Long-Covid Erkrankten und bei allen Diabetes Erkrankten
beobachtet.
Man kann also davon ausgehen, dass bei
allen diesen, und das sind etwa 15% der COVID-19 Infizierten, so viel Vitamin-D
verbraucht wurde, das es zu einem schweren Mangel während der Infektion
gekommen ist.
Erwähnt habe ich dabei die Fälle noch nicht, bei denen es durch den Mangel auch
dazu gekommen ist, dass viel mehr entzündungsfördernde als entzündungshemmende
Prozesse aktiviert wurden, und die dadurch eine tödlich verlaufende Sepsis oder
Myokarditis erlitten.
Von entscheidender Bedeutung für den
Verlauf einer Infektion ist es also, dass ein Absinken des Vitamin-D Spiegel in
den Bereich des schweren Mangels verhindert wird.
Der Verbrauch von 2,5ng/ml pro Tag muss also durch Supplementation kompensiert
werden.
Die täglich zu supplementierende Menge
ist dabei vom Körpergewicht abhängig, und beträgt 350 I.E. pro kg
Körpergewicht. Das wären z.B. bei einer 72 KG schweren Person täglich 25.000
I.E.
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Die 4 wichtigsten Studien dazu zuerst
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Israelische Studie vom März 2022
Aus 4 Faktoren lässt sich die Schwere einer Covid-19
Erkrankung im Voraus berechnen
Hauptfaktoren: Alter und Vitamin-D Status
Nebenfaktoren: Diabetes und vorbestehende COPD
Die entscheidende Komorbidität, an der man etwas ändern kann, ist ein Vitamin-D
Mangel.
Die Erklärung dazu, warum die meisten von unseren Ärzten erwähnten
Risikofaktoren wie Adipös, Vorerkrankungen, farbige Haut usw., keine
unabhängigen Risikofaktoren sind, folgt unter dem Link zur Studie
Das Israelische Gesundheitssytem ist eines der
fortschrittlichsten der Welt, in dem alle Gesundheitsdaten der Bevölkerung,
ähnlich wie in der Britischen »UK Biobank«,
gespeichert werden.
Dadurch gibt es dort einen Datensatz, der hervorragend dafür geeignet ist, beim
Verlauf von Pandemien die entscheiden Parameter dazu zu ermitteln. Anhand der Datenbank wurde geprüft, welche
Parameter wie Vorerkrankungen und Blutwerte, Blutgruppe usw. mit der Schwere des Verlaufes einer Covid 19
Infektion korrelierten. Dabei wurden, was für viele kaum vorstellbar ist, nur 4
relevante Faktoren gefunden.
Aber diese 4 Faktoren reichten aus, um die schwere des Verlaufes eines Covid-19
Infektion bei Patienten eines Krankenhauses anhand zuvor erfasster Werte
hochsignifikant vorauszuberechnen. Dadurch bleibt kein Platz für andere große
Faktoren, den diese würden die Signifikanz verringern.
Auszug aus Studie
»Während VitD und Alter durchweg als
Risikofaktoren für eine erhöhte Schwere der Covid 19 Erkrankung gefunden
wurden, fand eine multivariate Analyse eine vorbestehende COPD im Zusammenhang
mit der Schwere der Covid 19 Erkrankung, während eine andere multivariate
Analyse einen Zusammenhang mit Diabetes feststellte.
Pre-infection 25-hydroxyvitamin D3 levels
and association with severity of Covid 19 illness
Hier die deutsche Übersetzung der Studie
25-HydroxyVitamin
D3-Spiegel vor der Infektion und Zusammenhang mit der Schwere der Covid 19
Erkrankung
Die hier in der Presse häufig erwähnten Risikofaktoren wie Übergewicht,
Haarausfall, farbige Haut, Vorerkrankungen, Parodontitis usw. wirken sich nicht
direkt auf den Verlauf einer COVId-19 Infektion aus, sondern über die
Gemeinsamkeit Vitamin-D Mangel. Einige Faktoren sorgen für Vitamin-D Mangel,
und andere, wie z.B. Haarausfall treten bei Vitamin-D Mangel auf.
Da es hier keine Datenbank wie in Israel gibt, und eine Messung der Vitamin-D
Spiegel bei Covid-19 Erkrankten hier nicht üblich ist, kann man diese
Zusammenhänge hier nicht bemerken, und es wird wohl noch etwas dauern dies
akzeptiert wird.
Hier eine
Publikation zur Studie in der „Times Of Israel“, in der Ärzte der Studie zu Wort kommen
Eine
israelische Studie liefert den bisher stärksten Beweis für die Kraft von
Vitamin D zur Bekämpfung von COVID
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Grafik aus Studie des Universitätsklinikums Bratislava, Slowakei (07.06.2022)
Sinken des Vitamin-D Wertes im Blut
(25(OH)D) während einer COVID-19 Infektion
Bei
Patienten mit einem guten 25(OH)D Wert sank dieser um etwa 10ng/ml in 4 Tagen
ab.
Das entspricht einem Absinken des 25(OH)D Wertes um 2,5ng/ml pro Tag
Im Vergleich dazu konnte das Immunsystem bei Patienten, die einen schweren
Mangel hatten (<10ng/ml) fast kein Vitamin-D entnehmen, der 25(OH)D Wert
sank kaum.
Die Kurven lassen vermuten, dass es eine individuelle Maximalgeschwindigkeit
gibt, mit der das Immunsystem Viren bekämpft, und das diese
Maxmalgeschwindigkeit sich mit höheren Vitamin-D Spiegel nicht wesentlich
erhöhen lässt.
These: Mit einem höheren Vitamin-D
Spiegel kann das Immunsystem länger arbeiten, weil länger dauert bis
es zu einem Mangel kommt.
Und das ist ein großer Unterschied zu dem was bisher und anderen
Studien gesucht, aber nicht gefunden wurde.

Serum 25-hydroxyvitamin D Concentration Significantly Decreases in Patients with COVID-19 Pneumonia during the First 48 Hours after
Hospital Admission
http://dx.doi.org/10.3390/nu14122362
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In der zweiten Studie der Louisiana State University wurde in den ersten 5
Tagen der Infektion der Vitamin-D Spiegel 3mal gemessen. In der Studie ging es
vorrangig darum, festzustellen ob eine UV Bestrahlung, durch die der Erkrankte
Vitamin-D selber bilden kann, vorteilhaft ist. Bei gesunden Patienten erhöht
sich dadurch normalerweise der Vitamin-D Spiegel, das war aber den Covid-19
Patienten nicht der Fall.
In den ersten 5 Tagen der Infektion sank
der Vitamin-D Spiegel der Patienten im Schnitt um 12,2ng/ml ab, also auch um
etwa 2,5ng/ml pro Tag
„Pilot phase results of a prospective, randomized controlled trial of narrowband ultraviolet
B phototherapy in hospitalized
COVID-19 patients“
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/exd.14617
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Vitamin-D wird zwingend zur Virenbekämpfung benötigt
Universität Kopenhagen: Cordis Europa,
Forschungsergebnisse der EU 2010
Vitamin-D ist Verbrauchmaterial zur
Virenbekämpfung und Virenbekämpfung wird eingestellt, wenn kein
Vitamin-D zur Verfügung steht.
https://cordis.europa.eu/article/id/31850-more-sun-means-a-better-immune-system/de
„Sonne unverzichtbar für starkes Immunsystem“
„… T-Zellen brauchen unbedingt ausreichende Mengen an Vitamin D im Blut, um
in Aktion treten und entsprechend funktionieren zu können… Sind KEINE
ausreichenden Mengen dieses Vitamins im Blut verfügbar - so die Forscher -
blieben die Zellen in einem schlafähnlichen Zustand und seien daher unfähig zur
"Aktivierung" und somit zur gezielten Bekämpfung fremder
Krankheitskeime.
Professor Carsten Geisler von der
Universität erklärt dazu: "Ist eine T-Zelle mit einem Krankheitserreger
konfrontiert, fährt sie eine Art Signaleinrichtung oder "Antenne" -
einen Vitamin-D-Rezeptor - aus, mit dem sie nach dem Vitamin sucht. Die T-Zelle
benötigt das Vitamin D also dringend. Fehlt es, wird die Aktivierung der Zelle
eingestellt. Kann die T-Zelle nicht auf ausreichend Vitamin D im Blut
zugreifen, findet nicht mal ansatzweise eine Mobilisierung statt."
Das gilt bei allen Erkrankungen. Da das COVID-19 Virus aber ein
neues Virus für das Immunsystem ist, braucht dieses länger als üblich, bis es
ein „Rezept“ zu Virenbekämpfung gefunden hat. Dadurch können sich die Viren
stärker vermehren, so dass mehr T-Zellen zur Bekämpfung aktiviert werden
müssen. Entsprechend mehr Vitamin-D wird dem
Blut entnommen mit der Folge, dass der Vitamin-D Vorrat im Blut dadurch
öfter als üblich nicht ausreicht.
Durch den Verbrauch von Vitamin-D lassen sich die verschiedenen Verläufe der
COVID-19 Infektion, die häufig als rätselhaft bezeichnet werden, leicht
erklären.
Genügend: Die
Infektion wird meist gut überstanden, und etwa 2 Wochen danach sind keine
Viren mehr messbar.
Mangelhaft: Ist zu wenig vorhanden, gewinnen die Viren
ab dem Zeitpunkt, zu dem Vitamin-D Vorrat aufgebraucht ist, die Oberhand.
Ausreichend: Reicht der Vorrat nur aus, um die
akute Erkrankung zu überstehen, tritt eine mehr oder weniger schwere Form von
Long-Covid auf, da Viren im Körper für längere Zeit verbleiben können.
Ein niedriger Vitamin-D Spiegel fördert
Autoimmunerkrankungen
Forschungsergebnisse der EU : Vitamin-D-Mangel
als Ursache für Autoimmunerkrankungen und Krebs
https://cordis.europa.eu/article/id/32448-vitamin-d-deficiency-linked-to-autoimmune-diseases-and-cancer/de
Sinkt der Vitamin-D Spiegel während einer Erkrankung in den Bereich unter
12ng/ml erhöht sich die Gefahr des Ausbrechens einer Autoimmunerkrankung
Somit sollte man auch nach einer überstandenen Infektion
noch für einige Zeit Vitamin-D Supplementieren, um den Topf wieder
aufzufüllen. Ansonsten kann sich eine Erholung monatelang hinziehen
und verbliebene Viren können verspätet Organe schädigen. Häufig ist dabei
die Bauspeicheldrüse betroffen, etwa 13% der schwer an COVID-19 Erkrankten
entwickeln danach eine Diabetes Erkrankung.
Wer an Long-Covid (CFS) erkrankt ist, kann diesem Link
folgen. Dort gibt es auch Links zu konkreten Behandlungsanleitungen die sehr
wahrscheinlich hilfreich sind
https://www.kiwiw.de/public/WirkungVonVitaminD_AufLongCovidUndAndereAutoimmunerkrankungen.htm
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Vitamin D zur Prävention gegen Infekte
https://zsmed.de/vitamin-d-zur-praevention-gegen-infekte/
Die Metallanalyse zeigte, dass durch eine tägliche oder wöchentliche Gabe von Vitamin D eine latente Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus verhindert werden kann, und zwar umso besser, je höher der Spiegel ist.
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Sterblichkeit von COVID-19 Erkrankten abhängig vom Vitamin-D
Status
Grafik aus einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg (185
Patienten) 10.9.2020
Zwei Patientengruppen: Gruppe mit höherer Sterblichkeit hatte
durchschnittlichen 25(OH)D Wert von 18,2ng/ml, Gruppe mit niedriger
Sterblichkeit 21,3ng/ml
Bei der Gruppe mit 3,1ng/ml höherem 25(OH)D Wert wurde eine 15 fach niedrigere Sterblichkeit beobachtet. Ein kleiner
Unterschied mit großer Wirkung
„Bei unseren Patienten war ein
Vitamin-D Mangel bereinigt um Alter, Geschlecht und Komorbiditäten mit einem
6-fach höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und einem ~ 15-fach
höheren Sterberisiko verbunden“

Überschrift der Studie: "Vitamin D Deficiency
and Outcome of COVID-19 Patients
"
Link zur Studie: https://www.mdpi.com/2072-6643/12/9/2757
Hinweis: Alle Studien sind in Englisch, man kann sich den Inhalt meist leicht
übersetzten lassen. Dazu Link mit Google Chrom öffnen; Button „View Full-Text“ anklicken;
Danach in der Browser Adresszeile auf den linken der hier gezeigten
Buttons klicken.
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Sinken des Vitamin-D Spiegels
durch Impfung
Grafik
aus Blog von Dr. David Grimes
Durch jede Impfung sinkt der 25(OH)D Wert im Blut. Dadurch kann das Immunsystem
stark geschwächt werden
wenn der 25(OH)D Wert unter 10ng/ml fällt

Covid-19 & Vitamin D : Lack of benefit of vaccines
in Canada
http://www.drdavidgrimes.com/2022/06/covid-19-vitamin-d-lack-of-benefit-of.html
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Grafik
aus Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg
Sterblichkeit bei
Atemwegserkrankungen und Vitamin-D Status. Da Covid-19
auch eine Atemwegserkrankung ist, wird das Ergebnis darauf übertragen.

"Vitamin
D insufficiency and deficiency
and mortality from respiratory diseases in a cohort of older
adults: potential for limiting the death
toll during and beyond
the COVID-19 pandemic"
Link zur Studie: https://www.mdpi.com/2072-6643/12/8/2488
==========================================================
Wirkung des Vitamin-D Status auf die
Inzidenz
Studie
Israel clalit Health Services (500.000 Probanden)
Unterschiedliche Ansteckungsfahr der verschiedenen Israelischen
Bevölkerungsgruppen abhängig von Vitamin-D Mangel. Ungefähr Faktor
2
,,,
"The link between vitamin
D deficiency and Covid-19 in a large population"
Link zur Studie: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.09.04.20188268v1
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Auslösung von COVID Wellen durch jahreszeitliche Veränderung
des Vitamin-D Status der Bevölkerung
Der Vitamin-D Wert im Blut steigt im Sommer und sinkt im Winter. Ab
Oktober steigt dadurch Ansteckungsgefahr an. Diese erhöht den R-WERT.
Steigt dieser über 1 kommt es zu einer Erkrankungswelle im Winter.
Studie der Universität Brüssel
Beginns der 2ten Welle abhängig davon,
wie weit nördlich das jeweilige Land liegt
In den Ländern in denen die UV-Strahlung eher nachgelassen hat( <34% vom
Normalwert), weil sie weiter nördlich liegen, ist die 2 Welle früher gestartet.
Die 2te Welle ist im Schnitt 9 Tage nachdem die Sonneneinstrahlung in dem
jeweiligen Land nachgelassen hat, dort gestartet.
„Das zeigt, dass Vitamin-D ein Faktor ist, der mit
zur 2ten Welle geführt hat. Temperatur und Luftfeuchtigkeit hatten keinen
Einfluss“
Grafik aus Studie der Universität Brüssel

"The autumn COVID-19 surge
dates in Europe are linked to latitudes
and not to temperature, nor to humidity, pointing vitamin D as a contributing factor"
Link zur Studie: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.10.28.20221176v5
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Allgemeine Informationen zu Vitamin-D
Vitamin-D Mangel ein unterschätztes Problem
Auf Seite 15 dieser Publikation, ist zu sehen, wie sich der Vitamin-D Spiegel
im Blut (25(OH)D) bei verschieden täglichen Dosen erhöht.
Darin kann man sehen, dass eine tägliche
Dosis von 1000 I.E nahezu nutzlos ist,
um den Vitamin-D Spiegel im Blut zu erhöhen.
Bei einem Mangel müssen in Summe etwa 200.000 I.E Vitamin-D supplementiert
werden.
Entscheiden sie selber, ob ein Hausarzt,
der bei einem Mangel nur 1000 I.E Vitamin-D täglich empfiehlt oder verschreibt,
sich mit dem Thema auskennt.
http://www.kiwiw.de/public/VitaminDMangelEinUnterschaetztesProblem.pdf
Online Vitamin-D Rechner
Hier ein kostenloser Online Vitamin-D Rechner, mit dem Sie sich ausrechnen
lassen können, welche tägliche Dosis nötig ist, um in einer frei wählbaren Zeit
den Vitamin-D Spiegel zu erhöhen. Es sollten mindestens 30 ng/ml
erreicht werden.
Wenn Sie kein Vitamin-D Substituieren und keinen Messwert haben, gehen sie von
einem Startwert von 15ng/ml aus
https://www.melz.eu/index.php/de/formeln/vitamin-d-substituierung
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Empfehlung zur Vitamin-D Substitution in anderen Ländern
Israel
Ministry of Health 2020: https://www.health.gov.il/PublicationsFiles/nutrition-2020_en.pdf
Frankreich
Empfehlung der französischen »Académie Nationale de Médecine«
vom 22. Mai 2020 (Kurz nach Begin der Pandemie)
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Vitamin D und Covid-19
…Vitamin D hat aber auch unkonventionelle Wirkungen. Insbesondere moduliert es
die Funktionsweise von das Immunsystem durch Stimulierung von Makrophagen und
dendritischen Zelle. Es spielt eine Rolle bei Regulierung und Unterdrückung der
Zytokin-Entzündungsreaktion, die die akute Atemnotsyndrom, das die schweren und
oft tödlichen Formen von Covid-19 charakterisiert.
Ein signifikanter Zusammenhang zwischen
niedrigen Vitamin-D-Spiegeln im Serum und der Sterblichkeit durch Covid19 wurde
gezeigt.
Die Nationale Akademie für Medizin …
..weist darauf hin, dass die Verabreichung von Vitamin D per os eine einfache und kostengünstige Maßnahme ist, die von
der französischen Krankenversicherung erstattet wird.
..bestätigt seine Empfehlung, die Nahrungsergänzung mit Vitamin D in der
französischen Bevölkerung
sicherzustellen in einem Bericht von 2012 [2]
..empfiehlt den schnellen
Serum-Vitamin-D-Test (das heißt 25 OHD) bei Personen über 60 Jahren mit Covid-19 und einer Aufsättigungsdosis
von 50.000 bis 100.000 IE bei einem Mangel, die hilft, Atemwegskomplikationen
zu begrenzen
...empfiehlt eine Vitamin-D-Supplementierung von 800 bis 1000 IE pro Tag bei
Personen unter 60 Jahren, sobald die Diagnose Covid-19 bestätigt ist.
------------
»Vitamin D and Covid-19 Press release from the French National Academy of Medicine 22 May 2020«,
https://www.academie-medecine.fr/wp-content/uploads/2020/05/20.5.22-Vitamine-D-et-coronavirus-ENG.pdf
England, Schottland, Wales und Irland
November 2020 (Erste Informationen bereits im Juni 2020): Für die englische und
irische Regierung hat die Studienlage im November 2020 ausgereicht, um von
Januar bis April 2021
2,7 Millionen Personen, die zu COVID-19 Risikogruppen gehören,
für 4 Monate kostenlos mit Vitamin-D zu versorgen. Gleichzeitig wurde aber
allen empfohlen, Vitamin-D zu substituieren.
GOV.UK (28.11.2020): Risikogruppen
erhalten kostenlose Winterversorgung mit Vitamin-D
http://www.kiwiw.de/public/EnglandFreeVitaminD3_20201122.pdf
In Irland wurde nach den 4 Monaten die Empfehlung bekräftigt, und der ganzen
Bevölkerung nahegelegt Vitamin-D zu supplementieren
Hier die Empfehlung aus Irland:
Gesundheitsausschuss des irischen
Parlaments empfiehlt Vitamin D gegen Covid
Übersetzung Dr. Peter F. Mayer: https://tkp.at/2021/05/04/gesundheitsausschus-des-irischen-parlaments-empfiehlt-vitamin-d-gegen-covid/
Und hier die ausführliche Begründung der Regierung:
„Bericht über die Behebung des
Vitamin-D-Mangels als eine Maßnahme der öffentlichen Gesundheit in Irland“
Übersetzung, Komitee für Vitamin-D:https://covidstudien.files.wordpress.com/2021/05/irland-vitamind-report-de.pdf
Publikation:
Covid-19: Report recommends
every adult in Ireland supplement Vitamin D
https://www.breakingnews.ie/ireland/covid-19-report-recommends-every-adult-in-ireland-supplement-vitamin-d-1107922.html
Wirkung der Bevölkerungsweiten Empfehlung zur Vitamin-D
Supplementation in Irland
Besonders in Irland wurde die Wirkung der Winterversorgung mit
Vitamin-D erkannt. Im Laufe der Zeit wurden mindestens 3mal Informationen
an die Bevölkerung herausgegeben. Im Juni 2020 gab es Informationen, dass ein
Zusammenhang bestehen könnte. Im November wurde dann verkündet, dass Bürger die
zu Risikogruppen
gehören, kostenlos mit Vitamin-D versorgt würden. Im Mai 2021 wurde die
Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation bekräftigt und ein ausführlicher
Report dazu veröffentlicht, um die Akzeptanz dieser Empfehlung zu erhöhen.
https://covidstudien.files.wordpress.com/2021/05/irland-vitamind-report-de.pdf
Dadurch ist die Fallsterblichkeit in Irland von November
2020 bis zum April 2021 sogar gefallen (und nicht wie in Deutschland
gestiegen), und nähert seit der Bekräftigung zur Vitamin-D Supplementation mit
deutlichem Gefälle den nordischen Ländern an, in denen eine Vitamin-D
Supplementation selbstverständlich ist.
In Irland konnten deshalb schon im am 22. Januar 2022 alle Corona Maßnahmen
beendet werden. Trotz einer Inzidenz von 4.700 am 9.1.2022 gab es fast keine
schweren Erkrankungen, so
dass die Krankenhäuser leer blieben, und deshalb die Maßnahmen beendet werden
konnten.
Da die Fallsterblichkeit in Deutschland, und somit auch die prozentuale Zahl
der schwer Erkrankten hier deutlich höher war, war abzusehen, das die 4 Welle
hier nicht so glimpflich
verläuft und so schnell endet wie in Irland.
Dazu diese Publikation vom 31.1.2022
https://www.guetsel.de/content/guetersloh/35909/covid-19-trotz-hoher-inzidenz-kann-irland-fast-alle-corona-massnahmen-beenden-das-wird-in-deutschland-nach-der-4-welle-nicht-der-fall-sein.html
Den Effekt sieht man gut am Verlauf der Fallsterblichkeit in Irland im
Vergleich zu der Entwicklung in Deutschland

https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSelection=true&time=2020-11-26..2021-11-25&facet=none&pickerSort=desc&pickerMetric=cfr&Metric=Case+fatality+rate&Interval=Cumulative&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&country=DEU~IRL~FIN~NOR
Seit der Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation ist die Fallsterblichkeit in
Irland um mehr als 2% in Vergleich zu Deutschland gesunken. Länder wie Finnland
und Norwegen, in denen Nahrungsmittel mit Vitamin-D angereichert werden, stehen
sehr viel besser da, weil Vitamin-D Spiegel dort im Winter kaum fällt. Die
prozentuale Zahl der Impfungen ist den verglichenen Ländern sehr ähnlich, so
dass diese beim Vergleich keine Rolle spielen.
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Empfehlung von Wissenschaftlern an Regierungen
In allen Schreiben wird empfohlen in kurzer Zeit ca.200.000 I.E
Vitamin-D zu sich zu nehmen, entweder 20 Tage Land 10.000 I.E oder 10 Tage lang
20.000 I.E.
Damit kommt man schnell aus dem mangelhaften Bereich heraus, und ist weit weg
von einer Überdosierung.
In vielen Ländern sind Wissenschaftler der Meinung, dass ein Aufruf zur
Vitamin-D Supplementation dringend nötig ist, auch in Deutschland sind etliche der Meinung.
Wissenschaftler des deutschen Krebsforschungszentrums
Dazu dieser Aufruf von den Herausgebern der Studie (siehe oben) des Deutschen
Krebsforschungszentrums. Sie haben
im Dezember 2020 einen Kommentar zu einer Studie der Universitätsklinik
Heidelberg veröffentlicht, der die deutliche Forderung enthält,
Bevölkerungsweite Maßnahmen zu ergreifen und COVID-19 Risikogruppen mit
Vitamin-D zu versorgen.
Der folgende Text ist dabei besser verständlich, wenn man weiß, dass im
Dezember 2020 noch Studien nach höchstem medizinischem Standard zu einem
endgültigen Beweis der Wirkung der Vitamin-D Supplementation noch fehlten.
Hier ein Auszug aus dem Kommentar:
(Mit Google Translate auf Deutsch übersetzt und
grammatische Unzulänglichkeiten der Übersetzung korrigiert)
-----------
„Vitamin-D-Mangel kann für fast neun von zehn
COVID-19-Todesfällen verantwortlich sein: Zeit zum Handeln
.....Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen
Sicherheit einer Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst
umstritten und möglicherweise sogar unethisch auf die Ergebnisse solcher
Studien zu warten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit
ergriffen werden.
Neben anderen bevölkerungsweiten Maßnahmen zur Vorbeugung sollte eine weit
verbreitete Vitamin-D3-Supplementierung zumindest für Hochrisikogruppen wie
ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität, gefördert werden.
Dies wurde durch randomisierte kontrollierte Studien nachgewiesen in Bezug
auf die Prävention anderer akuter Infektionen der
Atemwege und die akute Verschlimmerung von Asthma und chronische
Lungenerkrankungen. Darüber hinaus kann eine zielgerichtete Vitamin D3
Ergänzung von Personen, die SARS-CoV-2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt
sein.“
-----------
„Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment
on: “Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients”.
Nutrients 2020, 12, 2757
Link zum Kommentar: https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3642
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Dringender Appel von Schweizer
Ärzten 2.2.2021
In der Schweiz wurde im Februar von Ärzten ein Aufruf veröffentlich, in dem die
Regierung dort auffordert wird, die Bevölkerung zum Thema Vitamin-D zu
informieren.
https://ssaamp.ch/wp-content/uploads/2021/02/Vitamin-D.Aufruf.pdf
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Offener Brief von über 200 weltweiten Wissenschaftlern 6.1.2021
Weltweiter offener Brief von Wissenschaftlern, in denen alle Regierungen
aufgefordert werden, aufgrund der COVID-19 Epidemie eine Vitamin-D Substitution
aktiv zu unterstützen.
Diesen gibt es auch in einer auf Deutsch übersetzten Version:
https://vitamindforall.org/letter_DE.pdf
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Ansteckungsgefahr wird durch tägliche Vitamin-D
Supplementation um Faktor 4 verringert
Studie aus Mexiko City vom 18.04.2022 mit medizinischen Angestellten
von mehreren Krankenhäusern
Wirksamkeit und Sicherheit der
Vitamin-D-Ergänzung zur Prävention von COVID-19 bei Mitarbeitern des
Gesundheitswesens an vorderster Front. Eine randomisierte klinische Studie
…Die Teilnehmer erhielten nach dem Zufallsprinzip täglich 4.000 IE VD (VDG)
oder Placebo (PG). für 30 Tage.
…Die SARS-CoV-2-Infektionsrate war bei
VDG niedriger als bei PG (6,4 vs. 24,5 %, p < 0,001). Das Risiko einer
SARS-CoV-2-Infektion war in der VDG geringer als in der PG (RR: 0,23; 95 %-KI:
0,09–0,55) und war mit einem Anstieg der Serumspiegel von 25-Hydroxyvitamin D3
(RR: 0,87 ; 95 % KI: 0,82–0,93), unabhängig von
VD-Mangel. Es wurden keine signifikanten unerwünschten Ereignisse festgestellt.
Efficacy and Safety of Vitamin D Supplementation to
Prevent COVID-19 in Frontline Healthcare Workers. A Randomized Clinical Trial
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0188440922000455?via%3Dihub
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Publikationen Deutschland
Hier ein Interview mit dem habilitierten Molekulargenetiker Dr. med. Michael
Nehls zur den Folgen eines Vitamin-D
Mangels bei einer Infektion.
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Dr. med. Michael Nehls Interview: Corona – wirksamer Schutz
mit Vitalstoffen?
…Bei einem Mikronährstoffmangel, wie
beispielsweise dem an Vitamin D, kommt es zu einer übermäßigen Produktion an
entzündungsfördernden Botenstoffen. Hingegen werden entzündungshemmende
Botenstoffe vermindert gebildet. Die Folge ist ein gravierendes Ungleichgewicht
der Zytokine und ihrer Wirkungen. Wir befinden uns aufgrund des
Vitamin-D-Mangels in einem Zustand chronischer Entzündung, die viele
Zivilisationskrankheiten fördert. Wird man in dieser schon angespannten
Entzündungslage infiziert, sei es durch Grippe- oder eben Coronaviren, löst
dies im schlimmsten Fall einen regelrechten Zytokinsturm aus: Es werden
massenhaft und völlig unausgewogen entzündungsfördernde Zytokine freigesetzt,
die viel Unheil anrichten. Das
Lungengewebe wird nicht durch das Virus, sondern durch den Zytokinsturm und
somit durch das eigene Immunsystem zerstört, ebenso wie lebenswichtige Organe
fernab des eigentlichen Infektionsherds.
Ich blicke auf die Impfprogramme mit dem Wissen, dass so gut wie niemand an
einer Corona-Infektion gestorben wäre, hätte man präventiv alle relevanten
Mängel behoben, die bekanntermaßen einen Zytokinsturm auslösen. Doch so gut
wie nichts wurde in dieser Richtung unternommen, und daran hat sich bis heute
nichts geändert. Die Politik hatte offensichtlich eine andere Agenda und
scheint kein Interesse daran zu haben, die Pandemie mit natürlichen Mitteln in
den Griff zu bekommen.
…Wenn wir das Corona-Problem lösen wollen, müssen wir einen anderen Weg gehen,
ansonsten wird das massenhafte Impfen nicht enden und uns langfristig mehr
schaden als nützen.
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https://web.archive.org/web/20240325193919/https://ngum.de/artikel/interview-corona-wirksamer-schutz-mit-vitalstoffen.html
FAZ 20.01.2021 Hildegard Kaulen: „Mit Licht und Fisch gegen Corona“
Seit Monaten wird unter Fachleuten darüber diskutiert, ob eine bessere
Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D helfen könnte, die
Coronavirus-Pandemie schneller in den Griff zu bekommen. Druck ist jüngst auch durch eine Initiative von 112 Wissenschaftlern
entstanden, die alle Regierungen und Verantwortlichen im Gesundheitswesen
auffordern, sich dafür einzusetzen, dass mehr Vitamin D eingenommen wird.
Die jahrzehntelange Verwendung in der Medizin habe gezeigt, dass eine tägliche
Dosis von 4000 Internationalen Einheiten für Erwachsene sicher sei, und dass
Schädigungen nur äußerst selten vorkämen, schreiben die Autoren in ihrer
Petition, die sie unter dem Hashtag #VitaminDforAll
verbreiten. Sie sehen keine Notwendigkeit, länger auf die Ergebnisse klinischer
Studien zu warten, die den Nutzen einer Vitamin-D-Supplementierung bei Covid-19
belegen sollen – zumal der Ausgleich eines Mangels auch ohne die
Coronavirus-Pandemie medizinisch geboten sei. Worauf warten wir, fragt deshalb
die Initiative
Originalartikel hinter Bezahlschranke:
https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/vitamin-d-therapie-mit-licht-und-fisch-gegen-corona-17153269.html
Webarchiv mit längerem lesbaren Text
https://web.archive.org/web/20210120150021/https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/vitamin-d-therapie-mit-licht-und-fisch-gegen-corona-17153269.html
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Am 14.5.2021 das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Mitteilung
herausgegeben, in dem Risikogruppen eine Vitamin-D Einnahme empfohlen wird
BFR: Vitamin D, das Immunsystem und
COVID-19
….Die Verwendung von
Nahrungsergänzungsmitteln kann vor allem für Menschen sinnvoll sein, die einer
Risikogruppe für eine unzureichende
Vitamin D-Versorgung angehören. Zu den Risikogruppen gehören Personen, die
sich kaum oder gar nicht im Freien aufhalten (können) oder – etwa aus
kulturellen oder religiösen Gründen – nur mit gänzlich bedecktem Körper nach
draußen gehen. Außerdem zählen Menschen mit einer dunklen Hautfarbe zu den
Risikogruppen, da sie durch den hohen Gehalt des Hautpigments Melanin weniger
Vitamin D bilden können als Menschen mit heller Haut. Eine weitere wichtige
Risikogruppe können ältere Menschen sein, weil die Vitamin D-Bildung im Alter
deutlich abnimmt…
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https://www.bfr.bund.de/cm/343/vitamin-d-das-immunsystem-und-covid-19.pdf
Auch
auf der Internetseite der Tageschau (NDR) wurde dazu ein, für unsere Politiker
etwas zu mutiger Artikel, veröffentlicht, den die Tagesschau dann auf
ungewöhnliche Art und Weise zurückgezogen hat. Der Link zu der original Seite
zeigte 2 Tage später auf eine andere Seite mit nahezu gegenteiligem Inhalt:
Hier die Originalversion aus dem Webarchiv vom 15.05.2021
http://web.archive.org/web/20210515231720/https://www.tagesschau.de/inland/vitamin-d-corona-101.html
NDR Bernd Reiser: Vitamin D doch nützlich bei Covid-19
Es gibt Hinweise darauf, dass ein unzureichender Vitamin D-Serumspiegel mit
einem erhöhten Risiko für akute Atemwegsinfekte einhergeht. Dazu gehört auch
die Covid-19-Erkrankung", heißt es in der Mitteilung 015/2021 des
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 14. Mai. Zuvor hatte das Institut
monatelang einen solchen Zusammenhang bestritten. Vielleicht ergänzt das BfR
deshalb, "...für die die Datenlage aktuell noch unsicher ist." Andere
Wissenschaftler sehen das deutlich anders. Dennoch ist die Kehrtwende zwar
zögerlich, aber doch bemerkenswert.
Vorsichtig nähern sich die deutschen
Risikoforscher den internationalen Erkenntnissen an. "Einige
Beobachtungsstudien und Interventionsstudien weisen darauf hin, dass sich die
Einnahme von Vitamin D-Präparaten positiv auf den Verlauf einer
Covid-19-Erkrankung auswirken kann." Eine fast schon revolutionäre Aussage
für eine deutsche Behörde während der Corona-Pandemie….
Irische Wissenschaftler setzen auf Vitamin D
Führende irische Wissenschaftler hatten bereits Anfang April ihre Regierung
unmissverständlich zum Handeln aufgerufen: Alle Erwachsenen in Irland sollten
Vitamin-D-Präparate zu sich nehmen. Und zwar explizit auch, um die Corona-Pandemie
in den Griff zu bekommen. Das Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken, sei bei
einem Vitamin-D-Mangel erhöht.
Die Mitglieder des "Joint Committee on Health" lassen keinen Zweifel
daran, dass sie Vitamin D für einen bedeutenden Faktor bei der Bekämpfung der
Corona-Pandemie halten. Sie gehen nicht nur davon aus, dass eine tägliche
Supplementierung von Vitamin D das Risiko von respiratorischen Erkrankungen
signifikant verringert. Sie sehen die Ergebnisse verschiedener internationaler
Studien als starke Belege für einen kausalen Zusammenhang zwischen einem
niedrigen Vitamin-D-Status und einem erhöhten Risiko einer schweren
Covid-19-Erkrankung.
Interessanter Weise kennt also auch
jemand beim NDR die Empfehlung der Irischen Regierung
an die Bevölkerung zur Vitamin-D Supplementation , hat aber nie wieder etwas
darüber berichtet, da dies anscheinend nicht zu den politischen Vorgaben passt.
Unter dem gleichen Link fand man 2 Tage später (17.05.2021) das:
„Debatte um Vitamin D: Doch keine
Kehrtwende des BfR“
Verschiedene Medien, auch tagesschau.de, hatten gemeldet, dass das
Bundesinstitut für Risikobewertung seine Meinung in Bezug auf Vitamin D zur
Covid-19-Vorbeugung und -Behandlung geändert hat. Jetzt stellt die Behörde
klar: Das ist nicht der Fall….
http://web.archive.org/web/20210517190919/https://www.tagesschau.de/inland/vitamin-d-corona-103.html
Inzwischen zeigt der Originallink zu dieser Publikation nur noch auf eine
Grundseite des NDRs
Die Frankfurter Rundschau hat aber ihre Publikation dazu nicht zurückgezogen:
„Corona: Vitamin-D-Mangel als Risiko -
Künstliche Zufuhr entschärft Verlauf von Covid-19“
Vitamin
D kann offenbar doch schwere Corona-Verläufe eindämmen. Das erkennt nun das
Bundesinstitut für Risikobewertung an.
Frankfurt
– In der Frage, ob Vitamin D nützlich für die Vorbeugung oder Behandlung von
Covid-19 ist, vollzieht sich derzeit eine Trendwende. Denn nun hat das Bundesinstitut
für Risikobewertung mitgeteilt, es gebe Hinweise darauf, dass „ein
unzureichender Vitamin D-Serumspiegel mit einem erhöhten Risiko für akute
Atemwegsinfekte“ einhergehe. Zuvor hieß es aus der Behörde, dass es keinen
Zusammenhang zwischen Corona-Infektionen, Covid-19-Verläufen und
Vitamin-D-Mangel gebe….
„Einige
Beobachtungsstudien und Interventionsstudien weisen darauf hin, dass sich die
Einnahme von Vitamin D-Präparaten positiv auf den Verlauf einer
Covid-19-Erkrankung auswirken kann“, betont nun auch das BfR. Eine Erkenntnis,
die in Deutschland während der Corona-Pandemie kaum Gehör fand – anders in
Irland. Dort empfehlen Fachleute bereits seit geraumer Zeit die Einnahme von
Vitamin-D-Präparaten zur Vorbeugung von schweren Covid-19-Verläufen. Das „Joint
Committee on Health“ geht davon aus, dass eine tägliche Einnahme das Risiko von
„respiratorischen Erkrankungen“, insbesondere Atemwegserkrankungen, deutlich
verringert. Anders als das BfR gehen die Fachleute von einem kausalen
Zusammenhang aus.
https://www.fr.de/wissen/vitamin-d-mangel-corona-risiko-covid-19-kuenstliche-zufuhr-coronavirus-studie-pandemie-gesundheit-90578102.html
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Das Problem der deutschen Politiker mit Vitamin-D
Warum unser Politiker ein Problem mit Vitamin-D haben, muss ich hier
kurz erwähnen, da viele erwarten, dass sie von offiziellen Stellen zum
Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D Status und der Schwere einer Covid-19
Erkrankung Informiert würden, wenn dies relevant wäre.
Das ist aber leider ein Trugschluss, denn hier gibt es leider ein spezielles
politisches Problem damit.
Nachdem die Regierungen von Frankreich,
England, Schottland, Wales und Irland im Mai 2020 ihre Bevölkerung zu möglichen
Zusammenhängen zwischen
Vitamin-D Mangel und schwerem Verlauf einer Covid-19 Infektion informiert
hatten, gab es auch in Deutschland einen entsprechenden Antrag im Bundestag.
Das Problem daran ist, dass Antrag
leider von der AFD gestellt wurde:
3.7.2020 Entscheidung Bundestag; 3
Absatz "Antrag der AfD abgelehnt";
In diesem Absatz sind auch die Links zum eigentlichen Antrag der AFD
enthalten
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw27-de-diabetes-strategie-701742.
Der Antrag war durchaus annehmbar und sinnvoll, wurde aber natürlich aus politischen Kalkül von allen anderen Parteien abgelehnt.
Zu dem Zeitpunkt war leider nicht abzusehen, wie viele unnötige Tote die
Ablehnung des Antrages in der Zukunft verursacht, so das verständlich ist, dass
Parteipolitik zu diesem Zeitpunkt wichtiger bewertet wurde, als die Gesundheit
der Bevölkerung.
Seit Ende 2020 habe ich aber kein Verständnis mehr dafür, dass die Bevölkerung
nicht offiziell informiert wurde, da schon zu diesem Zeitpunkt zu sehen war, das es sehr viele Tote deswegen geben wird.
Das war zu dem Zeitpunkt auch Epidemologen des
deutschen Krebsforschungszentrums klar, die durch einen Kommentar zu einer
Studie der Universitätsklinik Heidelberg (15 fach höhe Sterblichkeit der COVID-19 Erkrankten mit Vitamin-D Mangel)
versucht haben, schlimmstes zu vermeiden.
(12.2020) Hier die Überschrift des Kommentars: „Vitamin-D-Mangel
kann für fast neun von zehn COVID-19-Todesfällen verantwortlich sein: Zeit zum
Handeln…“
(Text des Kommentars ist oben bei „Empfehlung
von Wissenschaftlern an Regierungen“ zu finden)
Leider wurde in Berlin der Aufruf des DKFZ ignoriert, und die Bevölkerung nicht
zu dem Thema informiert. Da der abgelehnte Antrag auch eine Förderung von
Studien zu diesem Zusammenhang forderte, gibt es mangels Unterstützung
tatsächlich nur die erwähnte Studie der Universitätsklinik Heidelberg.
An 19. 05. 2021 hat auch Norbert Häring dieses Thema in seinem Blog angefasst:
„Die
tieferen Gründe hinter dem Vitamin-D-Desaster der Tagesschau“
https://norberthaering.de/medienversagen/vitamin-d-desaster/
In diesem Zusammenhang war es sicher nicht hilfreich, dass die AfD im Juni 2020
den vernünftigen Antrag im Bundestag eingebracht hat, „die Bevölkerung sollte
umfassend über die gesundheitlichen Folgen einer mangelhaften
Vitamin-D-Versorgung in Bezug auf Atemwegserkrankungen und andere Erkrankungen
informiert werden. Es sollten Vorkehrungen getroffen werden, um die
Vitamin-D-Versorgung in der Bevölkerung zu verbessern.“
Wenn die AfD das sagt, sehen sich alle Parteien, Regierungsstellen und
Medizinverbände genötigt, das Gegenteil zu sagen. Zumindest dürfen sie nicht
das Gleiche sagen. Und wenn, dann so verklausuliert, dass man die
Übereinstimmung nicht erkennt.
Und so schieben sich die Behörden und Organisationen der Gesundheitspflege
gegenseitig den toxischen Vitamin-D-Ball zu, erklären sich für unzuständig oder
ergehen sich in Wischiwaschi-Aussagen, die niemand nützen….
------
Es wurden und werden immer noch
tausende von Toten in Kauf genommen, nur um zu verhindern, dass die
Fehlentscheidung von 3.7.2020 bekannt wird.
Zusätzlich zeigt sich immer mehr, da bei vielen COVID-19 Erkrankten der
Vitamin-D Spiegel nach der Erkrankung in einem so niedrigen Bereich liegt, dass
dadurch gehäuft Autoimmunerkrankungen wie Diabetes (13 von 100) und
Long-Covid(CFS) auftreten.
Dabei ist schon seit 2010 bekannt, dass ein Vitamin-D Mangel
Autoimmunerkrankungen auslösen kann
Vitamin-D-Mangel als Ursache für
Autoimmunerkrankungen und Krebs
https://cordis.europa.eu/article/id/32448-vitamin-d-deficiency-linked-to-autoimmune-diseases-and-cancer/de
Davon könnte vieles durch eine Information der Bevölkerung zu dem Thema
verhindert werden, aber dann würde auch bekannt werden, dass dies schon einmal
abgelehnt wurde, und davor fürchtet man sich wohl. Das ist Politik!
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Publikationen zur Studie aus Israel
Aus 4 Faktoren lässt sich die Schwere einer Covid-19 Erkrankung im Voraus
berechnen
Hier ein Textauszug zu der oben schon erwähnten Studie aus Israel
Publikation der Times Of Israel zu einer Studie der
Bar Ilan Universität Israel 3.2.2022
---
Eine israelische Studie liefert den
bisher stärksten Beweis für die Kraft von Vitamin D zur Bekämpfung von COVID
Israelische Wissenschaftler sagen, dass sie die bisher überzeugendsten Beweise
dafür gesammelt haben, dass erhöhte Vitamin-D-Spiegel COVID-19-Patienten helfen
können, das Risiko einer schweren Erkrankung oder des Todes zu verringern.
Forscher der Bar Ilan University und des Galilee
Medical Center sagen, dass das Vitamin einen so starken Einfluss
auf die Schwere der Krankheit hat, dass sie Vorhersagen können, wie es den
Menschen im Falle einer Infektion ergehen würde, basierend auf ihrem Alter und
ihrem Vitamin-D-Spiegel.
Ein Mangel an Vitamin D erhöht das Risikoniveau erheblich, folgerten sie in
einer neuen, von Fachleuten begutachteten Studie, die am Donnerstag in der
Zeitschrift PLOS One veröffentlicht wurde.
… Im Juni veröffentlichten Forscher Daten, aus denen hervorgeht, dass 26
Prozent der Coronavirus-Patienten starben, wenn sie kurz vor dem Krankenhausaufenthalt
an Vitamin-D-Mangel litten, verglichen mit 3 Prozent, die einen normalen
Vitamin-D-Spiegel aufwiesen.
Sie stellten auch fest, dass
Krankenhauspatienten mit Vitamin-D-Mangel im Durchschnitt 14-mal häufiger in einen schweren oder kritischen Zustand
geraten als andere.
…„Wir haben eine Reihe von Zeitrahmen
überprüft und festgestellt, dass die Korrelation zwischen Vitamin D und der
Schwere der Erkrankung, wo immer Sie die zwei Jahre vor der Infektion
betrachten, extrem stark ist“, sagte Dror.„Weil diese
Studie ein so gutes Bild des Vitamin-D-Spiegels der Patienten vermittelt, indem
sie einen breiten Zeitrahmen betrachtet und nicht nur die Zeit um den
Krankenhausaufenthalt herum, bietet sie eine viel stärkere Unterstützung als
alles, was bisher gesehen wurde, und
betont die Bedeutung der Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels während der Pandemie“,
fügte er hinzu.
Eine Flut zweifelhafter Behauptungen über natürliche Heilmittel gegen das
Coronavirus, einschließlich einer Theorie, dass Israelis sich mit Zitronen und
Backpulver immunisiert hätten, hat einige skeptisch gegenüber Behauptungen über
Vitamine zur Abwehr des Virus gemacht. Aber Dror
bestand darauf, dass die Forschung seines Teams zeigte, dass die Bedeutung von
Vitamin D nicht auf unvollständigen oder fehlerhaften Daten beruhte.
„Die Menschen sollten daraus lernen,
dass Studien, die auf die Bedeutung der Einnahme von Vitamin D hinweisen, sehr
zuverlässig sind und nicht auf verzerrten Daten beruhen“, sagte er.
„Und es unterstreicht den Wert eines
jeden, der während der Pandemie ein Vitamin-D-Präparat einnimmt, das, wenn es
gemäß den offiziellen Empfehlungen in vernünftigen Mengen konsumiert wird,
keine Nachteile hat.“
---
Originalpublikation: https://www.timesofisrael.com/israeli-study-offers-strongest-proof-yet-of-vitamin-ds-power-to-fight-covid/
Die Studie dazu :
Pre-infection 25-hydroxyvitamin D3 levels and association with severity of
COVID-19 illness
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0263069
Deutsche Übersetzung der Studie
25-Hydroxyvitamin-D3-Spiegel vor der Infektion und Zusammenhang mit der Schwere
der COVID-19-Erkrankung
https://www.kiwiw.de/public/Israel25OHSpiegelVorDerInfektionZusammenhangSchwereCOVID19Erkrankung.html
Zu dieser Studie gibt es auch eine Publikationen des NDR, die an die politisch
vorgegebene Meinung angepasst ist:
---
NDR 25.2.2022: Vitamin D: Kein Heilsbringer gegen Covid
Vitamin D schützt vor Covid-19! Ein
gefährlicher Trugschluss, auch wenn Studien einen Zusammenhang nahelegen. Denn
es gibt viel mehr Einflussfaktoren.
Tatsächlich erscheinen laufend Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem
Vitamin D-Status eines Patienten und dem Krankheitsverlauf nahelegen. Das
Problem: Nicht alles daran ist falsch. Aber sie werden allzu oft
fehlinterpretiert und führen deshalb zu riskanten Vorsorge-Experimenten in
Eigenregie.
…Zuletzt machte beispielsweise eine Studie aus Israel die Runde, in der über
1.000 Covid-19-Patienten auf ihren Vitamin D-Status hin untersucht wurden. Die
Schlussfolgerung der Autoren: Ein Vitamin D-Mangel vor der Infektion wird
assoziiert mit einem schweren Krankheitsverlauf und gesteigerter Sterblichkeit.
Aber: "Assoziiert bedeutet nicht: ein ursächlicher, kausaler
Zusammenhang", sagt Martin Smollich, Ernährungswissenschaftler am
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
… Das Gleiche gilt im Prinzip für die
Prophylaxe: Mediziner und Wissenschaftler warnen davor, freihändig Vitamin D
als Nahrungsergänzung zu dosieren, um einer Covid-19-Erkrankung vorzubeugen,
auch weil der blinde Glaube an Vitamin D als "Gamechanger"
dazu verführen kann, andere Schutzmaßnahmen zu vernachlässigen….
---
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Vitamin-D-Kein-Heilsbringer-gegen-Covid,vitamindcorona100.html
Um es noch einmal zu verdeutlichen, in den Publikationen der „Times Of Israel“ und des
NDRs geht es um die gleiche Studie, und nicht um 2 völlig unterschiedliche
Studien.
Mit Schutzmaßnahmen sind wohl beim NDR die Impfungen gemeint, die propagiert
werden. Anscheinend hat man Angst, dass jemand, der Vitamin-D nimmt, sich nicht
impfen lassen will. Dabei gehört beides zusammen, um möglichst nicht schwer zu
erkranken.
Dazu diese Publikation von mir:
„Covid 19, Impfung und Vitamin D gehören zusammen, auch um Impfschäden zu
vermeiden“
https://www.guetsel.de/content/41345/covid-19-impfung-und-vitamin-d-gehoeren-zusammen-auch-um-impfschaeden-zu-vermeiden.html
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Typischer Verlauf einer schweren
COVID-19 Erkrankung
FOCUS online :Ab Tag 5 kann sich Zustand
verschlechtern - was über schweren Corona-Verlauf entscheidet
„Den kritischen Punkt erreicht die Krankheit meist zwischen dem fünften und
fünfzehnten Tag“, erklärt Barczok, „oft um den
zehnten Tag.“ Das Robert Koch-Institut berichtet ebenfalls, dass die Zeitspanne
vom Erkrankungsbeginn bis zur Behandlung auf der Intensivstation im Mittel
(Median) zehn Tage beträgt. Dabei berufen sich die Wissenschaftler auf
Erhebungen aus China.
An diesem Punkt entscheide sich, welche
der 20 Prozent nicht-milder Fälle einen kritischen Verlauf nehmen. „Bei rund
5 Prozent spitzt sich die Situation noch weiter zu, sie erleiden eine schwere
Pneumonie und haben nicht mehr ausreichend Sauerstoff im Blut.“
https://www.focus.de/gesundheit/news/drei-entscheidende-faktoren-ab-tag-5-kann-sich-zustand-verschlechtern-was-ueber-schweren-corona-verlauf-entscheidet_id_11864635.html
Das ist durch den Verbrauch von
Vitamin-D zur Virenbekämpfung leicht erklärbar:
Der Vitamin-D Vorrat in Blut reicht
meist aus, um 5 bis 15 Tage lang Viren zu bekämpfen. An dem Tag an dem er zur
Neige geht, kippt der Verlauf dadurch, dass die Steuerung des Immunsystems
aus dem Ruder läuft und entzündungsfördernde Prozess (Zytokinsturm, Sepsis)
begünstigt werden.
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Behandlung mit Vitamin-D in Kliniken
Deutschland ist bezüglich einer Behandlung mit Vitamin-D noch ein
Entwicklungsland. Es gibt nur eine Beobachtungsstudie Studie der Universität
Heidelberg, in der eine 15 fach höhere Sterblichkeit
von Covid-19 Patienten mit Vitamin-D Mangel festgestellt wurde, aber gibt es keine veröffentlichten Studie zur Behandlung damit. Dabei
behandeln z.B. die Universitätsklinik Kiel und Heidelberg ihre Patienten mit
Vitamin-D, und müssten etwas dazu wissen.
Aus Spanien, Indien und dem Iran wurden schon Ergebnisse jeweils mehrerer
Studien zu dem Thema veröffentlicht. Dort weiß man welche tägliche Dosierung
(60.000 I.E) schnell wirkt.
Andalusien (Spanien)
Dort werden seit Dezember 2020 Erkrankte umgehend mit Calcidiol der
schnellwirkenden Form von Vitamin-D behandelt(Gilt nicht für den Rest Spaniens)
Initiale Studie zur Behandlung mit Calcidiol ist Diese:
Spanien Cordoba 29.8.2020
Von 76 Covid-19 Erkrankten bekamen 50 zusätzlich zur Standartbehandlung am Tag
der Aufnahme 20.000 I.E. Vitamin D (in Form von Calcidiol) und an Tag 3 und 7
nochmals jeweils 10.000 I.E. Im Anschluss wurden ihnen einmal wöchentlich ca.
10.000 I.E. Vitamin D bis zur Entlassung verabreicht.
Die Vergleichsgruppe von 26 Erkrankten bekam nur die Standartbehandlung.
Ergebnis: Nur einer der 50 Patienten, die mit Vitamin D versorgt wurden, musste
auf die Intensivstation verlegt werden, aber 13 der 26 Patienten die nicht mit
Vitamin-D behandelt wurden.
Die Patienten der Vitamin-D Gruppe hatten also ein 25mal niedrigeres Risiko
eines schweren Verlaufes, und es starb
kein Patient der größeren Vitamin-D Gruppe im Vergleich zu 2 Patienten der
anderen Gruppe.
"Effect of Calcifediol
Treatment and best Available
Therapy versus best Available
Therapy on Intensive Care Unit Admission and Mortality
Among Patients Hospitalized for COVID-19: A
Pilot Randomized Clinical study"
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0960076020302764
Die Studie wurde bemängelt, da die Vorerkrankungen der beiden Gruppen die
verglichen wurden leicht unterschiedlich waren.
Aus diesen Grund wurde von einem dritten, dem MIT (Massachusetts Institute of Technologie) diese Studie geprüft und berechnet, dass
die Chance eines fehlerhaften Ergebnisses bei 1 zu 60.000 liegt.
Prüfung der Studie
MIT Massachusetts 21.12.2020
Mathematical analysis of Córdoba calcifediol trial suggests strong role for
Vitamin D in reducing ICU admissions of
hospitalized COVID-19 patients
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.11.08.20222638v2
Da seit Dezember 2020 Covid-19
Erkrankte in Andalusien mit Calcidiol behandelt wurde, waren die Erfahrungen
damit am 21.5.2021 groß genug um
eine Studie zu veröffentlichen:
Calcifediol-Behandlung und Krankenhaussterblichkeit aufgrund von COVID-19: Eine
Kohortenstudie
https://www.mdpi.com/2072-6643/13/6/1760
Publikationen zur Studie:
"Ein sofortiger Ausgleich des Vitamin-D-Mangels
nach der Ansteckung senkt die Zahl der Covid-19-Todesfälle um 75 %
Spanische Forscher bestätigen, dass die Wiederherstellung eines normalen
Vitamin-D-Spiegels unmittelbar nach der Diagnose das Fortschreiten der
Erkrankung bei schwer erkrankten Patienten verlangsamt "
Ajustar el déficit nada más
contagiarse reduce las muertes por Covid-19 un 75%
https://www.larazon.es/salud/20210606/46smcvjpp5fnpaip67efrburp4.html
Deutsche Übersetzung
www.kiwiw.de/public/SpanienPublikationLazaron75ProzWenigeTote.pdf
"Calcifediol hat Tausende von Covid-Patienten gerettet"
https://www.diariocordoba.com/cordoba-ciudad/2021/06/16/calcifediol-salvado-miles-pacientes-covid-53335018.html
"Eine spanische Studie bestätigt die Wirksamkeit von Vitamin D gegen
Covid-19"
https://www.tododisca.com/estudio-espanol-eficacia-vitamina-d-covid-19/
Statistiken Analusien 8,4 Millonen
Einwohner: Fallzahl,
Krankenhauseinweisungen, Intensivstation
Beatmung(UCI) , Gestorben
https://pakillo.github.io/COVID19-Andalucia/evolucion-coronavirus-andalucia.html
Es wird seit Dezember 2020 mit Calcidiol behandelt. Gut vergleichen lässt sich
der November 2020 mit
dem August 2021 da hier die Fallzahl etwa gleich hoch war (ca.4000)
Gestorben sind im November 2020 noch 75 Personen, im August 2021 aber nur noch
20, und das bei gleicher Fallzahl.
Die Sterblichkeit der Erkrankten wurde durch die Behandlung um Faktor 75/20 =
3,75 verringert.
Das passt zu der ersten Überschrift aus Andalusien in der steht, dass die Zahl
der Todesfälle um 75% reduziert wurden.
Hinweis: Die Sterblichkeit von
Covid-19 Erkrankten (Fallsterblichkeit) wird durch die Impfungen kleiner, da
Geimpfte zwar noch erkranken, aber meist nicht so schwer.
Somit ist anzunehmen, das auch in Andalusien die Impfungen(80% geimpft) auch
etwas dazu beigetragen haben, dass die Kurve dort gesunken ist.
In Deutschland ist die Fallsterblichkeit aber von November 2020 bis November
2021 trotz Impfungen nicht gesunken, wie Sie unten sehen können (Paradoxon: Fallsterblichkeit…)
Indien
Studie: Indien Gandhi Medical
College Secunderabad
20.05.2021
"Impact of daily high
dose oral vitamin D therapy
on the inflammatory markers in patients with COVID 19 disease"
https://www.nature.com/articles/s41598-021-90189-4
Publikation zur Studie in Englisch
https://www.thehindu.com/news/cities/Hyderabad/high-vitamin-d-levels-reduce-covid-infection-nims-study/article34684271.ece
Deutsche Übersetzung der Publikation
www.kiwiw.de/public/TheHindu_HoheVitamin-D-SpiegelReduzierenCOVID-Infektion.pdf
Hohe Vitamin-D-Spiegel Reduzieren COVID-Infektion
„….Dr. Maheshwar beobachtete auch, dass
weniger als 5% der Menschen an COVID-19 erkrankten, wenn der Vitamin-D-Spiegel
mehr als 55 ng/ml betrug. Die Sterblichkeit von
COVID-Patienten ist fast null, wenn der Vitamin-D-Spiegel 60 ng/ml beträgt, und ist sehr hoch, wenn der Spiegel weniger
als 30 ng/ml beträgt.“
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Türkei
Medizinische Fakultät Cerrahpasa 12. November 2021
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Eine schnelle und effektive Vitamin-D-Supplementierung kann bei
COVID-19-Patienten (SARS-CoV-2) bessere klinische Ergebnisse liefern,
indem sie die Serum-INOS1, IL1B, IFNg,
Cathelicidin-LL37 und ICAM1 . verändert
…Eine Vitamin-D-Behandlung verkürzte den
Krankenhausaufenthalt in COVID-19-Fällen auch bei Vorliegen von Komorbiditäten.
Die Behandlung mit Vitamin D senkte die Sterblichkeitsrate um das 2,14-Fache.
Es wurde festgestellt, dass eine Vitamin-D-Supplementierung bei verschiedenen
Zielparametern wirksam ist; Daher ist es ein wichtiger Parameter für den
Verlauf von COVID-19, und Serum-Vitamin-D-Spiegel und Korrelationsanalysen
zwischen diesen Parametern bestätigen diese Schlussfolgerung. "
"Rapid and Effective Vitamin D Supplementation May Present Better Clinical
Outcomes in COVID-19 (SARS-CoV-2) Patients by Altering Serum INOS1, IL1B, IFNg, Cathelicidin-LL37, and ICAM1 "
https://www.mdpi.com/2072-6643/13/11/4047/htm
============================================================
Paradoxon: Fallsterblichkeit ist in Deutschland von November
2020 bis November 2021 trotz Impfungen gestiegen
In den Kurven aus Andalusien kann man sehen dass die
Fallsterblichkeit in einem Zeitraum von 9 Monaten um Faktor 3,75 kleiner
geworden ist,
hochgerechnet auf 12 Monate hätte sich damit die Fallsterblichkeit um Faktor 5
verringert. In allen andern westeuropäischen Ländern
ist die Fallsterblichkeit ebenfalls merkbar gesunken.
In Deutschland wurden 67% der Bevölkerung geimpft, so dass die
Fallsterblichkeit hier auch hätte sinken müssen.
Tatsächlich ist sie aber von November 2020 zum November 2021 gestiegen, wie man
an diese an der Kurve der Fallsterblichkeit ablesen kann.
Am 25 November 2020 sind 1,53% der
Erkrankten gestorben, am 25 November 2021 aber 1,77% (Faktor 1,15 gestiegen).
Hier ist also trotz der Impfungen die Sterblichkeit der Erkrankten höher
geworden. Das sieht auf den ersten Blick eher wie ein medizinischer Rückschritt
als ein Fortschritt in der Behandlung von Patienten aus, hat aber andere
Gründe.

Dazu kann man folgende Überlegung anstellen:
Die Fallsterblichkeit wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Sie ist
abhängig von der Zahl der Impfungen, von
der Behandlung im Krankenhaus, vom Altersschnitt der Bevölkerung, von
Vorerkrankungen usw. aber auch von Vitamin-D Spiegel der Bevölkerung.
In der Annahme, dass der Altersschnitt und Vorerkrankungen usw. sich nicht über
das Jahr verändern, bleiben 3 Faktoren übrig.
Das sind Behandlung im Krankenhaus, Impfquote und der Vitamin-D Wert.
Ein fallender Vitamin-D Wert korreliert mit einer steigenden Fallsterblichkeit
und kann somit der Grund für den Anstieg sein.
Es könnte sein, dass durch die Corona Maßnahmen und fehlende Urlaubsreisen 2021
der Vitamin-D Mangel der Bevölkerung größer ist, als 2020.
Dieser größere Mangel scheint einen so großen Effekt auf die Fallsterblichkeit
zu haben, dass er stärker ist als die Wirkung der Impfungen.
Das ist nicht unwahrscheinlich, da sich der Vitamin-D Wert der beiden
Patientengruppen, die in der Studie der Universitätsklinik Heidelberg
beobachtet wurden, nur 3ng/ml unterschied, aber der Unterschied in der
Sterblichkeit Faktor 15 betrug.
Wenn der unterschiedliche Vitamin-D Status nicht der Grund dafür ist, müsste es
eine fehlerhafte oder unterlassene Behandlung in Klinken sein, mit der die hohe
Fallsterblichkeit gegründet werden kann, und das nehme ich nicht an.
Die Impfquote ist ähnlich, somit bleibt nur ein niedrigerer Vitamin-D Status,
aber mir fehlen bisher Daten über den Vitamin-D Status der Bevölkerung von 2020
und 2021, daher ist dies offen.
Deutschland ist das einzige
westeuropäische Land in dem die Fallsterblichkeit vom November 2020 bis
November 2121
gestiegen ist.
In allen anderen Ländern ist die Fallsterblichkeit wie erwartet gesunken. In
diesen hat es wahrscheinlich geholfen, dass ein Großteil der Regierungen ihre
Bevölkerung darauf hingewiesen hat, dass durch den Lockdown der Vitamin-D
Spiegel sinkt. Die Regierungen von England, Schottland Wales und Irland haben
deshalb in den Wintermonaten Risikogruppen kostenlos mit Vitamin-D versorgt.
Die Wirkung zeigt sich jetzt.
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Überdosierung von Vitamin-D
Der Verbrauch von Vitamin-D passt sich
der supplementierten Menge an, so dass sich bei gleichbleibender täglicher
Dosierung nach etwa 140 Tagen ein nahezu konstanter Wert einstellt.
Das ist unabhängig von dem Wert, man zu Begin der
Supplementation hat, dieser hat ledig etwas Einfluss darauf, wie lange es
dauert bis ein konstanter Wert erreicht wird.
Dass die im offenen Brief genannte Dosis
von 10.000 I.E täglich für begrenzte Zeit notwendig
ist, um den Vitamin-D Spiegel schnell zu erhöhen, kann man auch dieser
Veröffentlichung entnehmen.
„Vitamin-D Mangel ein unterschätztes
Problem“ (Grafik auf Seite 15)
http://www.kiwiw.de/public/VitaminDMangelEinUnterschaetztesProblem.pdf

Viele haben einen Vitamin-D Spiegel von etwa 10ng/ml, und müssten diesen um
20ng/ml erhöhen, um in den Bereich von >30ng/ml zu kommen, in dem schwere Verläufe nur sehr
selten beobachtet werden. Dazu bedarf es einer Gesamtsumme von etwa 200.000
I.E.
Mit 1000 I.E
täglich würde dieser Wert nie erreicht werden, da auch nach 160 Tagen kaum eine
Veränderung zu sehen ist.
Mit 5000. I.E dauert es immer noch 40 Tage bis dieser Anstieg erreicht ist,
daher werden 10.000 I.E täglich empfohlen, um in 20 Tagen den (fast) sicheren
Bereich zu erreichen.
In der Kurve ist auch zu sehen, dass wenn man langfristig 10.000 I.E. täglich
supplementiert, sich nach etwa 140 Tagen
ein konstanter Wert von etwa 90ng/ml einstellt.
Als Grenzwert nach oben sind 125ng/ml definiert, und negative Folgen wurden
erst in Bereich über 400ng/ml beobachtet.
Hinweis: Es kann bei Personen mit
sehr seltenen Gendefekten durch Vitamin-D Supplementation zu einer Anreicherung
von Calcium im Blut (Hypercalcämie)kommen. Das ist
schädlich für die Nieren. Daher sollte bei dauerhafter täglicher
Supplementation über 4000 I.E
der Calcium-Spiegel sporadisch
geprüft werden. Näheres dazu in der Anleitung „COVID-19 Das können Sie tun!“ von Dr. Kersten weiter
unten.
Vitamin D ist nicht so giftig wie früher angenommen: Eine
historische und eine aktuelle Perspektive
Mayo Clinic Rochester, Minnesota
Berichte zur Überdosierung kommen aus den 50 Jahren des letzten Jahrhunderts,
als Patienten in den USA mit 200.000 bis 300.000 I.E Vitamin-D täglich versorgt
wurden und diese dann logischerweise eine Hyperkalzämie bekamen.
"Vitamin D Is Not as Toxic as Was Once
Thought: A Historical and an Up-to-Date
Perspective"
https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(15)00244-X/fulltext
COVID-19 Vorsorge- und Behandlungsanleitung eines
Bamberger Arztes, der schon seit mehr
als 10 Jahren CFS Patienten mit hohen Dosen Vitamin-D behandelt
Lesen sie sich das Kapitel zum Risiko einer Überdosierung durch.
Falls Sie von Long-Covid betroffen sind,
kann ihnen diese Behandlungsanleitung helfen.
Dr.Kersten Bamberg
„COVID-19 Das können Sie tun!“
http://dr-kersten.com/wp-content/uploads/2021/07/NEU-Covid-Artikel.-Juli-2021.pdf
Für Long-Covid (=CFS) Erkrankte hat er diese Informationen veröffentlicht
„Das Long-Covid-Syndrom“
https://dr-kersten.com/behandlung/das-long-covid-syndrom
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Welche Dosierung wird empfohlen
Dazu ein Auszug aus dem Brief von Internationalen Wissenschaftlern an
Regierungen der oben schon erwähnt wurde:
https://vitamindforall.org/letter_DE.pdf
1. Empfehlen Sie Vitamin-D-Mengen, aus allen Quellen, die ausreichen, um einen 25(OH)D-Serumspiegel űber 30ng/ml (75 nmol/L) zu erreichen, ein weit bestätigtes Minimum mit erwiesenem reduzierten COVID-19-Risiko.
2. Empfehlen Sie Erwachsenen, täglich 4000 IE (100μg) einzunehmen (oder mindestens 2000 IE), wenn nicht getestet wurde. 4000 IE werden allgemein als sicher angesehen.
3. Empfehlen Sie Erwachsenen, die die oben genannten Mengen noch nicht erhalten, aber aufgrund von Übergewicht, dunkler Haut oder Leben in Altersheimen ein höheres Risiko der Defizienz haben, eine höhere Einnahme (z.B. 2x). Tests können helfen, zu niedrige oder zu hohe Werte zu vermeiden.
4. Empfehlen Sie Erwachsenen, die die oben genannten Mengen noch nicht erhalten, eine Einnahme von 10.000 IE (250μg) täglich über 2-3 Wochen (oder bis zum Erreichen von 30ng/ml im Test). Danach sollen sie eine tägliche Menge wie oben genannt einnehmen. Diese Vorgehensweise wird allgemein als sicher angesehen. Der Körper bildet an einem Sommertag am Strand größere Vitamin-D-Mengen als gerade genannt. Die beiden Organisationen NAM (USA) und die EFSA (Europa) sagen, es sei keine beobachtete Nebenwirkung feststellbar, selbst bei täglicher Einnahme nicht.
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Anhand des täglichen Vitamin-D Verbrauches, und einer maximalen Infektionsdauer
von 14 Tagen lässt sich sogar ein 25(OH)D Wert berechnen, durch den es nicht zu
einem schweren Mangel kommt.
Mit einem kleinen Sicherheitsfaktor liegt dieser bei 50ng/ml
Mit Vitamin-D kann man rechnen, besonders bei Infektionen
https://www.kiwiw.de/public/MitVitaminDKannManRechnen.htm
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Eine Supplementation bis 4000 I.E. (100ug) gilt nach Angaben der EFSA
(Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit) als sicher.
Link: https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/120727-0
Dafür braucht also kein Arzt konsultiert werden zumal diese
Empfehlung schon einen Sicherheitsfaktor
von 2,5 enthält.
Die höchste getestete Dosierung, bei der keine schädlichen (negativen)
gesundheitlichen Auswirkungen beobachtet wurden (NOAEL) war nämlich 250ug/Tag
(=10.000 I.E. pro/Tag).
Diese hat man dann einfach
durch einen Sicherheitsfaktor von 2,5 dividiert und ist so zu 4000 I.E.
gekommen.
Dieser Sicherheitsfaktor wurde wahrscheinlich so groß gewählt, weil die
Empfehlung der EFSA für alle Länder Europas gilt, also auch für die Länder in
denen der Körper zusätzliches Vitamin-D durch UV Strahlung
herstellen kann.
Ohne zusätzliches Vitamin-D durch die Sonne kann man also auch die 10.000 I.E.
als sicher ansehen.
Link: https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2012.2813
Wenn man günstige Präparate kauft, kostet die Einnahme von 2000 I.E.
Vitamin-D täglich etwa 4€ pro Jahr.
Christian Wiechering
Linzer Weg 1
24147 Kiel
ch.wiechering@t-online.de
Stand: 18.05.2026