8.01.2022                       Wirkung von Vitamin-D auf Long-Covid und andere Autoimmunerkrankungen

Leider gibt es nur wenig hilfreiche Publikationen zu Long-Covid, meist werden nur die Symptome aufgezählt und auf Reha-Klinken und Selbsthilfegruppen verwiesen, da es bisher kein Medikament von Pharmafirmen gibt, das  eine schnelle Besserung verspricht. Somit enden diese Publikationen leider oft mit dem Fazit, das der Erkrankte lernen muss mit Long-Covid zu leben.

Wenn man sich die Symptome von Long-Covid ansieht, stellt man schnell fest, dass viele dieser Symptome auch ohne eine COVID-19 Erkrankung nur durch einen Vitamin-D Mangel verursacht werden können.

Daher möchte ich auf den Zusammenhang von Long-Covid mit einem niedrigen Vitamin-D Spiegel hinweisen.

Durch jede Erkrankung steigt der Vitamin-D Bedarf des Körpers an, weil dieses verbraucht wird um T-Zellen gegen Viren zu aktivieren. Dadurch sinkt der Vitamin-D Spiegel im Blut während der Erkrankung stark ab.

Je nachdem wie viel Vitamin-D vor der Erkrankung zur Verfügung stand, und wie viel zur Bekämpfung der Viren benötigt wird, kann man nach dem Ende der akuten Erkrankung einen entsprechenden Mangel haben, oder überlebt die Erkrankung nicht wenn der Vorrat zu früh zur Neige geht.

Diese Studie liefert die Erklärung dazu:
„Universität Kopenhagen 2010 :  Vitamin für T-Zellen
...T-Zellen brauchen unbedingt ausreichende Mengen an Vitamin D im Blut, um in Aktion treten und entsprechend funktionieren zu können..
Sind keine ausreichenden Mengen dieses Vitamins im Blut verfügbar - so die Forscher - blieben die Zellen in einem schlafähnlichen Zustand und seien daher unfähig zur "Aktivierung" und somit zur gezielten Bekämpfung fremder Krankheitskeime.

Ist eine T-Zelle mit einem Krankheitserreger konfrontiert, fährt sie eine Art Signaleinrichtung oder "Antenne" - einen Vitamin-D-Rezeptor - aus, mit dem sie nach dem Vitamin sucht. Die T-Zelle benötigt das Vitamin D also dringend. Fehlt es, wird die Aktivierung der Zelle eingestellt. Kann die T-Zelle nicht auf ausreichend Vitamin D im Blut zugreifen, findet nicht mal ansatzweise eine Mobilisierung statt.“
https://cordis.europa.eu/article/id/31850-more-sun-means-a-better-immune-system/de
Studie:   "Vitamin D controls T cell antigen receptor signaling and activation of human T cells"
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20208539/

Durch diesen Mechanismus lassen sich auch die sonst häufig als rätselhaft bezeichneten verschiedenen Verläufe der COVID-19 Infektionen leicht erklären:

Ist der Vitamin-D Vorrat groß genug, übersteht man die Erkrankung meist gut.

Ist der Vitamin-D Vorrat zu klein, funktioniert die Virenbekämpfung nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Vorrat aufgebraucht ist.  Sind dann noch zu viele Viren vorhanden, können sich diese dann ungehindert verbreiten, was innerhalb weniger Stunden zu einem lebensbedrohlichen Verlauf der Erkrankung führt.
Auch bei denen, die einen Vitamin-D Mangel haben funktioniert die Virenbekämpfung meist mehr als 5 Tage lang, so lange sieht alles gut aus, aber wenn der Vorrat aufgebraucht ist kippt der Verlauf.
 Typischer Verlauf einer COVID-19 Infektion: Focus Online  „Ab Tag 5 kann sich Zustand verschlechtern - was über schweren Corona-Verlauf entscheidet
…Den kritischen Punkt erreicht die Krankheit meist zwischen dem fünften und fünfzehnten Tag“, erklärt Barczok, „oft um den zehnten Tag.“ Das Robert Koch-Institut berichtet ebenfalls, dass die Zeitspanne vom Erkrankungsbeginn bis zur Behandlung auf der Intensivstation im Mittel (Median) zehn Tage beträgt. Dabei berufen sich die Wissenschaftler auf Erhebungen aus China.
An diesem Punkt entscheide sich, welche der 20 Prozent nicht-milder Fälle einen kritischen Verlauf nehmen. „Bei rund 5 Prozent spitzt sich die Situation noch weiter zu, sie erleiden eine schwere Pneumonie und haben nicht mehr ausreichend Sauerstoff im Blut.“
https://www.focus.de/gesundheit/news/drei-entscheidende-faktoren-ab-tag-5-kann-sich-zustand-verschlechtern-was-ueber-schweren-corona-verlauf-entscheidet_id_11864635.html

Reicht der Vorrat gerade aus um die akute Erkrankung zu überstehen, aber nicht zum Beseitigen der restlichen Viren, verbleibt eine mehr oder weniger Schwere Form von Long-Covid, da die in den Organen zurückbleibenden Viren noch monatelang Schäden anrichten können.
Siehe: "Long Covid: Bleiben Geruch und Geschmack weg, ist das Virus noch aktiv"
https://www.mdr.de/wissen/long-covid-geruch-geschmack-corona-virus-aktiv-100.html

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Vitamin-D Mangel
Nahezu jeder, der schwer an COVID-19 erkrankt ist, kann somit davon ausgehen, dass er nach dem Ende der akuten Erkrankung  einen schweren Vitamin-D  Mangel hat, das kommt aber auch bei einem leichteren Verlauf und auch bei anderen Erkrankungen(Grippe) vor.

Solange dieser nicht ausgeglichen wird, kann man sich nicht schnell erholen, denn dieser Mangel verursacht auch ohne eine vorherige COVID-19 Erkrankung Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Haarausfall, Zahnfleischbluten usw.
Siehe z.B. :
https://pur-life.de/artikel/16-aeussere-zeichen-von-vitaminmangelerkrankungen

Dass ein Mangel nach einer COVID-19 Erkrankung häufig vorkommt kann man z.B. in einer Publikation der DGE lesen
https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/vitamin-d-und-covid-19/
Bitte in dieser  Publikation nach "signifikant niedriger" suchen, dies steht bei den Ergebnissen vieler Studien.
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Studien
Hier eine Doppelblindstudie aus Zürich, in der eine Vitamin-D Supplementation die Erholung von Faltige, der am häufigsten genannten Folge von Long-Covid, um Faktor 4 beschleunigt hat.

Das wäre dann z.B. 1 Woche statt einem Monat
Universitäts Hospital   Zürich 30.12.2016
"Effect of vitamin D3 on self-perceived fatigue"
Publikation
http://www.usz.ch/news/Mitteilungen/Seiten/Vitamin-D-hilft-gegen-Muedigkeit.aspx
Studie
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5207540/

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Behandlungsanleitungen
Von der Berliner Charité Klinik gibt es Behandlungsanleitung für Long-Covid, die Angaben zur Vitamin-D Supplementation enthält, wobei die empfohlene Dosis mit 1000-2000 I.E täglich leider wenig hilfreich ist, wie sie unten
https://cfc.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/kompetenzzentren/cfc/Landing_Page/Therapieempfehlungen_PVF_4_21.pdf

Viel besser  ist die Anleitung von einem Bamberger Arzt (Dr. Kersten) der seit vielen Jahren CFS (Chronisches Fatigue Syndrom) Patienten behandelt. Dieser hat eine Anleitung mit konkreten Dosierungen von Mikronährstoffen veröffentlicht, die helfen soll, eine Covid-19 Erkrankung möglichst gut zu überstehen. Diese kann man aber auch für Long-Covid verwenden.
https://dr-kersten.com/corona-virus-praevention-und-therapie-durch-vitamin-d

Hier der wichtigste Link
„COVID-19 Das könne Sie tun!
http://dr-kersten.com/wp-content/uploads/2021/07/NEU-Covid-Artikel.-Juli-2021.pdf

Noch wesentlich ganzheitlicher aber nicht so detailiert ist diese Veröffentlichung der amerikanischen RedRiver Health Klinikgruppe
in der es auch um eine entzündungshemmende Ernährung geht.
Deutsche Übersetzung: „Das Long Covid Protokoll“
https://www.kiwiw.de/public/DasLongHaulersProtokollDrJoshRedd.html

Original:  "The ‘Long Haulers’ Protocol"
https://drjoshredd.com/the-long-haulers-protocol/

Dann noch eine kleine Studie aus Indien, in der bei 19 Patienten lediglich die erfassten Mängel an Mikronährstoffen ausgeglichen wurden.
Davon waren nach 103 Tagen 10 komplett gesund und bei den restlichen 9 hatten sich Verbesserungen eingestellt.
Studie: “Risk factors for prolonged fatigue after recovery from COVID-19”
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jmv.26774

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Publikationen
Die Zusammenhänge, dass Vitamin-D bei Long-Covid hilft, sind logisch, aber trotzdem habe ich im deutschsprachigen Raum noch keine Publikationen
dazu gefunden, im Englischsprachigen aber schon.

Mit Googel Translate übersetzte Inhalte der Internetseiten sind im Anhang
Richmondfunctionalmedicin: "Diese Hauptfaktoren erhöhen Ihr Risiko für lange COVID"(übersetzt)
www.kiwiw.de\public\DieseHauptfaktorenErhoehenIhrRisikoFuerLongCovid.pdf
Link zur original Publikation:
https://richmondfunctionalmedicine.com/risk-factors-long-covid/

"Forscher aus Virginia lernen mehr überCOVID_Behandlung"(Übersetzt)
www.kiwiw.de\public\ForscherAusVirginiaLernenMehrUeberCovidBehandlung.pdf

Hier die Publikation eines Schweizer Arztes im US National Library of Medicine.
In dem Fallbeispiel am Ende des Textes wird die  verwendete Vitamin-D Dosierung erwähnt.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8259097/

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Vitamin-D Supplementation
Im Normalfall gilt ein Vitamin-D Wert im Blut (25 OH) von > 30ng/ml als gut, um die Gesundheit zu erhalten. Bei Long-Covid sollte ein Wert von > 50ng/ml erreicht werden, der auch erforderlich ist um andere Autoimmunerkrankungen zu bekämpfen.

Um einen Vitamin-D Mangel schnell ausgleichen zu können und auf einen guten Wert von 50ng/ml zu kommen reicht eine Dosis von 1000 .I.E täglich nicht aus. Um z.B. bei 75 kg Gewicht von 10ng/ml auf 50ng/ml zu kommen, benötigt man etwa  400.000 I.E Vitamin-D. Das würde bei 1000 I.E. täglich 400  Tage dauern.
Siehe Vitamin-D Rechner:  https://vitamind-info.de/vitamin-d-rechner/

Daher gibt es etliche Empfehlungen zur kurzzeitigen Einnahme von 10.000 bis 40.000 I.E Vitamin-D täglich, um eine schnelle Anhebung des Vitamin-D Spiegels im Blut zu erreichen.

Stellvertretend hier die Empfehlung von Schweizer Ärzten. Die dort genannte Dosierung (20.000 I.E. täglich für 10 Tage)  ist eigentlich dafür gedacht, den Vitamin-D Spiegel im Blut schnell um etwa 20ng/ml anzuheben, um im Falle einer Covid-19 Erkrankung möglichst nicht schwer zu erkranken. Diese ist aber auch hilfreich bei Long-Covid.
https://ssaamp.ch/wp-content/uploads/2021/02/Vitamin-D.Aufruf.pdf

Wie sich der Vitamin-D Wert abhängig von der täglichen Dosis verändert, kann man gut in Grafik auf Seite 15 dieses Dokumentes sehen. Darin ist z.B. zu sehen, dass bei einer täglichen Dosis von 10.000 I.E.  nach etwa 20-30  Tagen der gewünschte Wert(25 OH) von 50ng/ml im Blut erreicht wird, und  nach rund 140 Tagen ein konstanter Vitamin-D Wert im Blut von 85ng/ml erreicht wird, der weit weg vom oberen Grenzwert von 125ng/ml liegt.
"Vitamin-D Mangel ein unterschätztes Problem?"
http://cme.medlearning.de/merck-serono/pdf/Vitamin_D_Mangel_230113.pdf

Wie viel I.E. Vitamin-D muss man täglich nehmen, damit sich ein gewünschter (25 OH) Wert im Blut einstellt?
Bei konstanter täglicher Dosis stellt sich nach etwa 80 Tagen ein konstanter 25 OH Wert ein, da sich dann der Verbrauch an die supplementierte Menge angepasst hat.
Als Faustformel kann man bei 90Kg Körpergewicht diese Formel verwenden:
Blutwert in ng/ml der sich nach 80 Tagen einstellen soll  *100 = Tägliche Vitamin-D Einnahme in I.E.  
z.B. Gewünscht Blutwert 40ng/ml    =>      40  * 100 = 4000 I.E täglich
Wer leichter oder schwerer ist kann entsprechend weniger oder mehr dosieren. 
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Vitamin-D und Autoimmunerkrankungen
Sehr wahrscheinlich hilft eine Vitamin-D Supplementation um Long Covid schneller zu überstehen, aber  es gibt aber noch keine Studien dazu.

Bezüglich der häufiger auftretenden Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose gibt es genug Forschungsergebnisse zur Vitamin-D Supplementation
„Hochdosiertes Vitamin D bei Multiple Sklerose bringt positive Wirkung“
https://www.medmix.at/multiple-sklerose-und-vitamin-d/
Auch zum Ebstein-Baar Virus, der häufig in Verbindung mit Long-Covid genannt wird gibt es diese
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6108041/

Dies ist leider bei seltener auftretenden Autoimmunerkrankungen und bei Long-Covid noch nicht der Fall. Da aber eine Vitamin-D Supplementation  sicher und ohne unerwünschte Nebenwirkungen ist, lohnt es sich, selber  zu prüfen, ob diese einen positiven Effekt hat.

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Überdosierung
Vor  einer möglichen Überdosierung von Vitamin-D wird immer mal wieder in der Presse gewarnt, und leider haben auch viele Ärzte nicht nachgelesen, was es damit auf sich hat.
Daher hier eine Veröffentlichung der angesehenen Mayo Klinik in Rochester(Minnesota,USA) von 2015, die die historischen Hintergründe dazu beleuchtet hat.
„Vitamin D ist nicht so giftig wie früher angenommen: Eine historische und eine aktuelle Perspektive
Es gibt eindeutige Beweise dafür, dass eine Vitamin-D-Toxizität eine der seltensten Erkrankungen ist und typischerweise auf die absichtliche oder versehentliche Einnahme extrem hoher Vitamin-D-Dosen (üblicherweise im Bereich von >50.000-100.000 IE/Tag über Monate bis Jahre) zurückzuführen ist
"Vitamin D Is Not as Toxic as Was Once Thought: A Historical and an Up-to-Date Perspective"
https://www.mayoclinicproceedings.org/article/S0025-6196(15)00244-X/fulltext

Vitamin-D  ist nicht giftig oder schädlich, aber durch dauerhafte großen Dosen kann der Kalziumspiegel im Blut zu hoch werden, so das deshalb Nierenschäden auftreten können. Dies lässt sich durch eine  Kontrolle des Kalziumwertes vermeiden.
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Vitamin-K2
Wegen des Kalziumwertes ist es besser, zusätzlich zu Vitamin-D auch Vitamin-K2 (nicht Kalzium)  zu nehmen, dafür gibt es mehrere Gründe:
1. Durch eine Vitamin-D Einnahme steigt die Kalziumaufnahme aus der Nahrung an. Vitamin K2 sorgt dafür, dass das  Kalzium in die Zellen eingelagert wird, die es
    benötigen, wie z.B. die Knochen. Dadurch wird ein Anstieg des  Kalziumwertes im Blut vermindert oder verhindert.

2. Es hemmt, wie Vitamin-D auch, das Spike Protein des Coronavirus, wodurch das Virus schlechter an Körperzellen andocken kann.

3. Vitamin-K2 ist notwendig um die Elastizität von Körpergewebe  wiederherzustellen, was besonderen wichtig bei Lungenschäden ist.
    Siehe:  https://www.praxisdrpieper.de/vitamin-k2-schuetzt-gegen-die-lungenschaeden-bei-covid-19

Da Vitamin-K2 aber ein Antagonist zu älteren Blutverdünnern ist, kann man diese Kombination nicht jedem empfehlen. Deshalb wird K2 in den allgemeinen Empfehlungen nicht erwähnt, um diese nicht zu kompliziert zu machen.

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Hier wird weitgehend nur auf Vitamin-D eingegangen, da es sehr wahrscheinlich der wichtigste Faktor für eine Genesung ist, in der Veröffentlichung von Dr.Kersten
und der RedRiver Health Klinikgruppe kann man aber auch sehen, dass noch weitere Mikronährstoffe dazu hilfreich/notwendig  sind.

 Ich hoffe diese Informationen sind hilfreich.
 Christian Wiechering

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Zu meiner Person

Christian Wiechering
Linzer Weg 1
24147 Kiel
E_Mail: christian.wiechering@arcor.de

In bin Hardware Entwickler und arbeite nicht für eine Firma die vom Verkauf von Vitamin-D profitiert.

Seit dem bei mir vor 3 Jahren Sarkoidose diagnostiziert wurde, und ich diese nur durch die tägliche Einnahme von Vitamin  D3 + K2 (Anstatt der üblichen Behandlung mit Cortison) wieder losgeworden bin, habe ich regelmäßig Veröffentlichungen über Vitamin D3 studiert.

Dadurch hatte ich schon kurz nach Ausbruch der Covid Epidemie begonnen nach Pressartikeln und Studien zu suchen, in denen der Einfluss  von Vitamin-D auf Verlauf einer Covid Erkrankung untersucht wurde.  Anhand der Personengruppen die schwerer von Covid betroffen sind als üblich, lies sich schon früh erahnen, das Vitamin-D eine Rolle bei Covid spielt, da die stärker betroffenen Gruppen, wie  Alte, Farbige, Übergewichtige Personen aus unterschiedlichen Gründen häufiger ein Vitamin–D  Defizit haben.

Seit dem versuche ich durch Presseartikel, Kommentare, Anschreiben von Politikern und Kontakte zu Ärzten Informationen über Studien zu verbreiten, um mit dafür zu sorgen, damit möglichst schnell eine offizielle Empfehlung  zur  Vitamin-D  Supplementation herausgegeben wird. Wenn dieser Empfehlung viele folgen würden,  würde das meiner Meinung  dafür sorgen, das durch weniger Erkrankte , und weniger schwere Verläufe dann auch weniger Beschränkungen nötig sind, um  diese  Pandemie zu überstehen.

Ein paar mehr Informationen zu  Studien, die ich bei Bedarf aktualisiere, sind hier zu finden www.kiwiw.de